Thun-Hohenstein Eleonore; Schriftstellerin und Journalistin
Geb. Sreiteben (Ravne), Slowenien, 2.8.1924
Gest. Bleiburg, Kärnten, 9.8.2013

Herkunft, Verwandtschaften: Tochter des Schriftstellers und Diplomaten Paul Thun-Hohenstein (1884-1963).

Ausbildungen: Studium der Philosophie und Psychologie in Freiburg im Breisgau und Wien.

Laufbahn: Schrieb von 1955 bis 1963 für die Tageszeitung „Die Presse“, ab 1960 Leiterin des Kulturressorts. 1963 Wechsel zur „Wochenpresse“ wo sie das neu geschaffene Ressort Wissenschaft leitete. Arbeitete ab 1984 als freie Schriftstellerin.
1972 Staatspreis für Wissenschaftspublizistik des österreichischen Wissenschaftsministeriums.

Werke:
Der Personbegriff bei Max Scheler. Phil. Diss. Wien 1948.
Aristokraten Roman, 1976
Herr ist dumm’ Tiere sprechen unsere Sprache. Zsolnay Verlag, 1983
Krebsmittel Ukrain. Kriminalgeschichte einer Verhinderung. Molden Verlag, 1999
Der Fürst. Romanbiographie. Universitas, 2002

Literatur:
Trunk, Helga, Dissertationsverzeichnis des Instituts für Philosophie der Universität Wien 1937-1979 (Hausarbeit).
https://de.wikipedia.org/wiki/Eleonore_Thun-Hohenstein